Big Trip 2018 - Tag 2

Portugal, Spanien und Gibraltar - Bericht von Laszlo

Perfektes Wetter in San Sebastian, und auf dem Weg zu den Flugzeugen. Links steht die D-ELRO von Capt. Johnny und Willi Blum … und davor die «Red Box». Jedes Team musste erst seinen Flieger
von Hand in diese Bodenmarkierung ziehen, und durfte erst dort den Motor starten!

Der Flugplatz von San Sebastian liegt ca. 10km östlich der Stadt am Rand der Bidasoa Bucht – fast schon wie ein Flugzeugträger vor Anker …

Auf dem Weg zu den Flugzeugen

Der Flugplatz von San Sebastian

Blick zurück aus der D-ECFK nach dem Start auf den Strand der Bidasoa Bucht

D-EFCK mit Blick auf San Sebastian

Hier überholt uns grad die «D-ELRO»

Blick aus der D-EFCK auf die Bucht von Santander

D-EFCK mit Blick auf San Sebastian und die «Bahía de la Concha» Bucht. Die Häuser auf der Landzunge in Bildmitte gehören zur Altstadt – dort wo wir am Abend vorher uns mit Fajitas die Bäuche gefüllt haben …

Und weiter geht es der Küste entlang  nach Westen. Der Sonne hinterher … der Sonne hinterher …

Hier überholt uns grad die «D-ELRO»

Über dem Wasser der Küste entlang geht es vorbei an Bilbao und Santander.

Blick aus der D-EFCK auf die Bucht von Santander, mit den Dünen «del Puntal» im Hintergrund.

D-ECFK über den Felsen der «Isla del Castro», westlich von Santander und der von hohen Felsen eingerahmte Strand «Playa de Covachos»

Aus der D-EFCK die Sicht auf die Hafeneinfahrt von «San Vicente de la Barquera», westlich von Bilbao.

Ebenfalls aus der D-EFCK der Schuss auf die Halbinsel «Cimavilla» vor den Toren der Grossstadt «Gijon».

Die D-ECFK im Anflug auf den Flughafen von Asturias – immer auf der Jagd nach Diesel Treibstoff. Dafür einen Platz mehr besucht als alle anderen …

Der wuchtige letzte Hangar von «Rozas» aus dem Jahr 1930 (!). Damals für die Deutsche Luftwaffe gebaut, diente es später dem Spanischen Militär und wird heute Aeroclub Lugo immer noch genutzt.

Im Schatten des gewaltigen Hangartores befindet sich das Empfangskomittee und die Tankstelle – der Flieger musste von Hand zur Tankstelle gezogen und dann wieder an seinen Platz zurückgeschoben werden.

Aber dafür war der Club sehr freundlich und erliess uns die Landegebühren!

D-EFCK mit Sicht auf die Hafeneinfahrt von «San Vicente de la Barquera»

Schuss auf die Halbinsel «Cimavilla»

D-ECFK im Anflug auf den Flughafen von Asturias

Der wuchtige letzte Hangar von «Rozas»

Im Schatten des gewaltigen Hangartores

aufgereiht ein paar der Flugzeuge des Trips

Blanik an der imposanten Hangardecke

noch flugfähiger Bell 47 Helikopter

Aeriane Swift Nurflügler Schulterdecker UL

Gemütliches Beisammensein am Mittag

Noch vor dem Tanken, oder schon nachher … aufgereiht ein paar der Flugzeuge des Trips:  Die «Bonny» D-ELRO von Capt. Johnny und Willi Blum, die F-GRBZ von Gerd und Gerhard, sowie die D-ERSS des ACB.

In Rozas konnte man auch ein paar Unikate bewundern, wie z.B. eine Blanik an der imposanten Hangardecke, den noch Flugfähigen Bell 47 Helikopter oder einen Aeriane Swift Nurflügler Schulterdecker UL der grad zur Landung kam.

Gemütliches Beisammensein am Mittag, mit leckerem Essen und kühlen Getränken … was will man mehr.

Ein aufziehendes Gewitter liess uns dann aber bald wieder starten, damit wir noch rechtzeitig weiter kommen … nächste Station Porto mit dem Flugplatz «Vilar De Luz».

Imposantes Autobahnkreuz südlich der Kleinstadt Lugo in Galizien, und der Flügel von D-ECFK

Blick aus D-ECFK auf den Stausee und die Staumauer des «Encoro de Belesar» … und gut erkenntlich der imense Wasser-mangel!

«… über sieben Brücken musst Du gehen …» oder auch fliegen J

Der Flügel der D-ECFK und die Stadt Ourense mit dem Fluss «Minho».

Überflug und Anflug D-ECFK auf «Vilar De Luz». Speziell ist, dass der Flugplatz nicht im Tal, sondern zuoberst auf einem Hügelzug 15km NE von Porto gelegen ist.

Imposantes Autobahnkreuz

Stausee und Staumauer des «Encoro de Belesar»

Stadt Ourense mit dem Fluss «Minho»

Anflug D-ECFK auf «Vilar De Luz»

Anflug D-ECFK auf «Vilar De Luz»

Ankunft in «Vilar De Luz»

Ankunft in «Vilar De Luz»

Ankunft in «Vilar De Luz»

Ankunft in «Vilar De Luz»

Ankunft in «Vilar De Luz»

Ankunft in «Vilar De Luz»

Mit halsbrecherischem Tempo im Taxi

Mit halsbrecherischem Tempo im Taxi

Mit halsbrecherischem Tempo im Taxi

Mit halsbrecherischem Tempo im Taxi

«Sandeman Porto»

«Sandeman Porto»

Ankunft in «Vilar De Luz», oder auch «Aeródromo da Maia» genannt.

Nach der Ankunft hiess es warten … zuerst auf der einen Seite des Terminals, dann auf der anderen Seite, bis endlich genug Taxis für alle aufgetaucht sind …

Mit halsbrecherischem Tempo ging es dann im Tunnel unter der Piste hindurch, auf engem Kopfsteinpflaster den Berg hinunter und im Konvoy durch enge Gassen ins Zentrum von Porto – denn wir hatten einen Termin
beim «Sandeman»!

«Sandeman Porto» … wir kamen gerade noch rechtzeitig um eine ausführliche Führung durch die dunklen und edel beleuchteten Lagerhallen zu bekommen.

Aber auch der leckerste Portwein bleibt eine trockene Sache, wenn man ihn nicht probieren kann – Höhepunkt war sicher auch die Degustation!

Mit einem warmen Gefühl im Blut und ein paar Flaschen Wegzehrung aus dem Sandeman-Shop geht es dann zu Fuss weiter zum Hotel – zerst über
den unteren Stock des «Ponte Luis I», und dann weiter noch ein paar hundert Meter am Ufer des «Douro».

Bezug der Zimmer, Frischmachen, Umziehen, und schon geht es weiter zum edlen Abendessen …

Graham’s Vinum bot mit seinem Garten während dem Apéritiv einen wunderbaren Ausblick über Porto.

Es folgte ein herrliches Abendessen in vornehmer Ambience einem leckeren Menu.

Zum Abschluss begleiteten Laszlo und Vivian noch ein paar Lieder – wieder im Garten mit Portwein. Zum Hotel ging es dann zu Fuss oder mit Taxi …