50 Jahre HB-Flugtechnik Hofkirchen

50 Jahre HB-Flugtechnik Hofkirchen

Verleihung des goldenen Ehrengabelschlüssels des Aeroclub Bodensee

Die Suche nach der richtigen Werft ist mit der Brautsuche zu vergleichen. Schließlich ist es eine Vertrauenssache, seine Flugzeuge in die Hände der fleißigen Techniker zu geben. Mit HB-Flugtechnik in Hofkirchen haben wir einen Goldtreffer gelandet und sind seit vielen Jahren treue Kunden dieser Werft.

Feier im Familienbetrieb

Zum 50-jährigen Jubiläum flog unser Rainer Nagel nach Hofkirchen (LOLH), um die Glückwünsche zu überbringen. In seiner ehrenamtlichen Funktion als technischer Betreuer beim ACB ist er mehrmals jährlich zu Besuch der Werft und kennt die Mitarbeiter persönlich.

Schon der Anflug war ein tolles Erlebnis. Bei bestem Wetter vom Bodensee bis in die TMA Linz gleitete Rainer genüsslich über den Stau bei Rosenheim hinweg. Piloten wissen was das für ein tolles Gefühl ist 😉

Als besonderes Geschenk überreichte Rainer den goldenen Ehrengabelschlüssel des ACB mit einer lecker gefüllten Weinkiste.

Kurze Geschichte der HB-Flugtechnik

Zu Beginn hatte sich H.W. Brditschka dem Flugzeugbau verschrieben. Zeitweise wurden bis zu 20 Modelle der HB-Flieger pro Jahr gebaut, heute bilden sie dennoch schöne Exoten. Seit 1989 ist die Werft hauptsächlich mit der Wartung von Fremdflugzeugen bis 2to MTOW beschäftigt, darunter alle Diamond DV20 Katana des Aeroclub Bodensee.

Dem Familienbetrieb und seinen hervorragenden Mitarbeitern gratulieren wir von ganzem Herzen zum Jubiläum. Wir hoffen auch weiterhin auf gute Zusammenarbeit!


HB-Flugtechnik Hofkirchen: https://www.hb-flugtechnik.at/

Ausflug nach Gmunden

Ausflug nach Gmunden

Ein Pilotenbericht von Mario Stupp:

Dieses Jahr war ich im Sommer vom 24.08 bis 25.08 mit meinem Nachbarn in Gmunden. Die Flugroute führe am Samstag von Hohenems über Vilshofen nach Gmunden, der Rückflug direkt nach Hohenems.

München City mit dem Bahnhof und dem Fernsehturm war eines der Highlights des Fluges nach Vilshofen. Auch der Anflug auf Gmunden war sehr spannend, da das Flugplatzfest dort im Gange war. Das Mittagessen genossen wir beim Hotel/Restaurant Schwan in Gmunden selbst. Danach besuchten wir den Töpfermarkt, das Schloss Orth und das Strandbad.

Anschließend gingen wir in das Café/Restaurant Wiener und ließen den Tag mit einem herrlichen Ausblick auf den Traunsee ausklingen. Die Übernachtung folgte im Hotel Goldener Brunnen.

Am Sonntag wählte ich eine Direct to Route mit einem TMA crossing in Salzburg, da leider mein Gast einen Termin hatte.

Wir hatten echt ein wunderschönes Wochenende in Gmunden. Leider ging die Zeit viel zu schnell um – schnell wie im Flug. 😊

Tour de France 2019

Tour de France 2019

Gemeinsamer Ausflug von Piloten des ACB und VAFC

Immer der Sonne nach war das Ziel. Nachdem die Wetterkarten ein Hochdruckgebiet von Nordwesten herkommend prognostizierten haben sich 6 Piloten der beiden Hohenemser Motorflug Vereine entschlossen, Frankreich zu erkunden. Nach einem Abstecher nach Montpellier ans Mittelmeer, wurde Zentralfrankreich durchquert und im Kurort Vicy Zwischenstation gemacht.

Das stabile Hochdruckgebiet erlaubte dann den Weiterflug auf die Atlantik Insel Ile d’ Yeu und das nächste Etappenziel Saint-Nazaire, dem Flugplatz eines Airbus Werks. Hier landet der Airbus Beluga, was so alles fliegen kann?! Nach einer Fotorunde um Mont Saint Michel und einem Zwischenstopp auf den Kanalinseln wurde das nächste Ziel, Rouen in der Normandie angesteuert. Was wäre Frankreich ohne Champagne mit seinem Flugplatz in Reims und der Europa Stadt Strasbourg? In Frankreich kann man nicht nur vorzüglich speisen.

Wer sich nicht von den unzähligen Restricted Areas abschrecken lässt, wird mit unkomplizierter Fliegerei, immer hilfsbereiten Controlern und geringen bis keinen Landegebühren belohnt.

 

 

Big trip 2018 – Tag 2

Big trip 2018 – Tag 2

Big Trip 2018 - Tag 2

Portugal, Spanien und Gibraltar - Bericht von Laszlo

Perfektes Wetter in San Sebastian, und auf dem Weg zu den Flugzeugen. Links steht die D-ELRO von Capt. Johnny und Willi Blum … und davor die «Red Box». Jedes Team musste erst seinen Flieger
von Hand in diese Bodenmarkierung ziehen, und durfte erst dort den Motor starten!

Der Flugplatz von San Sebastian liegt ca. 10km östlich der Stadt am Rand der Bidasoa Bucht – fast schon wie ein Flugzeugträger vor Anker …

Auf dem Weg zu den Flugzeugen

Der Flugplatz von San Sebastian

Blick zurück aus der D-ECFK nach dem Start auf den Strand der Bidasoa Bucht

D-EFCK mit Blick auf San Sebastian

Hier überholt uns grad die «D-ELRO»

Blick aus der D-EFCK auf die Bucht von Santander

D-EFCK mit Blick auf San Sebastian und die «Bahía de la Concha» Bucht. Die Häuser auf der Landzunge in Bildmitte gehören zur Altstadt – dort wo wir am Abend vorher uns mit Fajitas die Bäuche gefüllt haben …

Und weiter geht es der Küste entlang  nach Westen. Der Sonne hinterher … der Sonne hinterher …

Hier überholt uns grad die «D-ELRO»

Über dem Wasser der Küste entlang geht es vorbei an Bilbao und Santander.

Blick aus der D-EFCK auf die Bucht von Santander, mit den Dünen «del Puntal» im Hintergrund.

D-ECFK über den Felsen der «Isla del Castro», westlich von Santander und der von hohen Felsen eingerahmte Strand «Playa de Covachos»

Aus der D-EFCK die Sicht auf die Hafeneinfahrt von «San Vicente de la Barquera», westlich von Bilbao.

Ebenfalls aus der D-EFCK der Schuss auf die Halbinsel «Cimavilla» vor den Toren der Grossstadt «Gijon».

Die D-ECFK im Anflug auf den Flughafen von Asturias – immer auf der Jagd nach Diesel Treibstoff. Dafür einen Platz mehr besucht als alle anderen …

Der wuchtige letzte Hangar von «Rozas» aus dem Jahr 1930 (!). Damals für die Deutsche Luftwaffe gebaut, diente es später dem Spanischen Militär und wird heute Aeroclub Lugo immer noch genutzt.

Im Schatten des gewaltigen Hangartores befindet sich das Empfangskomittee und die Tankstelle – der Flieger musste von Hand zur Tankstelle gezogen und dann wieder an seinen Platz zurückgeschoben werden.

Aber dafür war der Club sehr freundlich und erliess uns die Landegebühren!

D-EFCK mit Sicht auf die Hafeneinfahrt von «San Vicente de la Barquera»

Schuss auf die Halbinsel «Cimavilla»

D-ECFK im Anflug auf den Flughafen von Asturias

Der wuchtige letzte Hangar von «Rozas»

Im Schatten des gewaltigen Hangartores

aufgereiht ein paar der Flugzeuge des Trips

Blanik an der imposanten Hangardecke

noch flugfähiger Bell 47 Helikopter

Aeriane Swift Nurflügler Schulterdecker UL

Gemütliches Beisammensein am Mittag

Noch vor dem Tanken, oder schon nachher … aufgereiht ein paar der Flugzeuge des Trips:  Die «Bonny» D-ELRO von Capt. Johnny und Willi Blum, die F-GRBZ von Gerd und Gerhard, sowie die D-ERSS des ACB.

In Rozas konnte man auch ein paar Unikate bewundern, wie z.B. eine Blanik an der imposanten Hangardecke, den noch Flugfähigen Bell 47 Helikopter oder einen Aeriane Swift Nurflügler Schulterdecker UL der grad zur Landung kam.

Gemütliches Beisammensein am Mittag, mit leckerem Essen und kühlen Getränken … was will man mehr.

Ein aufziehendes Gewitter liess uns dann aber bald wieder starten, damit wir noch rechtzeitig weiter kommen … nächste Station Porto mit dem Flugplatz «Vilar De Luz».

Imposantes Autobahnkreuz südlich der Kleinstadt Lugo in Galizien, und der Flügel von D-ECFK

Blick aus D-ECFK auf den Stausee und die Staumauer des «Encoro de Belesar» … und gut erkenntlich der imense Wasser-mangel!

«… über sieben Brücken musst Du gehen …» oder auch fliegen J

Der Flügel der D-ECFK und die Stadt Ourense mit dem Fluss «Minho».

Überflug und Anflug D-ECFK auf «Vilar De Luz». Speziell ist, dass der Flugplatz nicht im Tal, sondern zuoberst auf einem Hügelzug 15km NE von Porto gelegen ist.

Imposantes Autobahnkreuz

Stausee und Staumauer des «Encoro de Belesar»

Stadt Ourense mit dem Fluss «Minho»

Anflug D-ECFK auf «Vilar De Luz»

Anflug D-ECFK auf «Vilar De Luz»

Ankunft in «Vilar De Luz»

Ankunft in «Vilar De Luz»

Ankunft in «Vilar De Luz»

Ankunft in «Vilar De Luz»

Ankunft in «Vilar De Luz»

Ankunft in «Vilar De Luz»

Mit halsbrecherischem Tempo im Taxi

Mit halsbrecherischem Tempo im Taxi

Mit halsbrecherischem Tempo im Taxi

Mit halsbrecherischem Tempo im Taxi

«Sandeman Porto»

«Sandeman Porto»

Ankunft in «Vilar De Luz», oder auch «Aeródromo da Maia» genannt.

Nach der Ankunft hiess es warten … zuerst auf der einen Seite des Terminals, dann auf der anderen Seite, bis endlich genug Taxis für alle aufgetaucht sind …

Mit halsbrecherischem Tempo ging es dann im Tunnel unter der Piste hindurch, auf engem Kopfsteinpflaster den Berg hinunter und im Konvoy durch enge Gassen ins Zentrum von Porto – denn wir hatten einen Termin
beim «Sandeman»!

«Sandeman Porto» … wir kamen gerade noch rechtzeitig um eine ausführliche Führung durch die dunklen und edel beleuchteten Lagerhallen zu bekommen.

Aber auch der leckerste Portwein bleibt eine trockene Sache, wenn man ihn nicht probieren kann – Höhepunkt war sicher auch die Degustation!

Mit einem warmen Gefühl im Blut und ein paar Flaschen Wegzehrung aus dem Sandeman-Shop geht es dann zu Fuss weiter zum Hotel – zerst über
den unteren Stock des «Ponte Luis I», und dann weiter noch ein paar hundert Meter am Ufer des «Douro».

Bezug der Zimmer, Frischmachen, Umziehen, und schon geht es weiter zum edlen Abendessen …

Graham’s Vinum bot mit seinem Garten während dem Apéritiv einen wunderbaren Ausblick über Porto.

Es folgte ein herrliches Abendessen in vornehmer Ambience einem leckeren Menu.

Zum Abschluss begleiteten Laszlo und Vivian noch ein paar Lieder – wieder im Garten mit Portwein. Zum Hotel ging es dann zu Fuss oder mit Taxi …

Big trip 2018 – Tag 1

Big trip 2018 – Tag 1

Big Trip 2018 - Tag 1

Portugal, Spanien und Gibraltar - Bericht von Laszlo

Wie bestellt und nicht abgeholt stehen wir in Hohenems bereit – nur das Wetter will nicht mitspielen. Tiefhängende Wolken, Untergrenze knapp 1000 Fuss über Grund, und leichter Regen. Eine Front zieht von Westen über uns hinweg. Gemäss Johnny soll ab Besançon die Sonne scheinen – nur Johnny ist nicht da. Seine «Bonny» steht in Leutkirch, ebenso wie die Tobago von Gerd und Gerhard. Treffen wollen wir uns in Clerment Ferrand, doch es kommen Zweifel.
Als erstes wagt sich die D-ERSS mit Gerd, Vivian und Laszlo auf den Weg, 1000 Fuss AGL hinaus auf den Bodensee, dann runter auf 500 Fuss und bei Friedrichshafen unten durch. Kein Problem, Schwimmwesten sind ja sowieso mit dabei. Gemäss Webcams wird es ab Konstanz besser …

DERSS Ausflug LOIH E

DERSS bei Wasserburg

DECFK über Wasserburg

DECFK beim KKW Leibstadt

D-ERSS bei Laufenburg

DERSS über dem Neunburger See

Sonnenschein ab Bourg-en-Bresse

Langsam wird das Wetter besser, und im Verlauf der nächsten zwei Stunden starten alle erfolgreich. Jedes Flugzeug nimmt eine etwas andere Route. Die GAFOR Routen durch die Schweiz erwiesen sich als sehr hilfreich …

D-ERSS mit steigender Wolkenuntergrenze über dem Neuenburger See … und Sonnenschein ab Bourg-en-Bresse

D-ECFK kurz vor der Landung zum Zwischenhalt  in LFLC «Clerment Ferrand»

Neben Treibstoff gab es auch eine wohltuende Zwischenverpflegung von Capt. Johnny. Dabei wurde das Höhenleitwerk der Bonny D-ELRO zur Bar-Theke …  J

D-ECFK kurz vor der Landung zum Zwischenhalt in LFLC

Zwischenverpflegung von Capt. Johnny.

Blick zurück aus der D-ERSS auf Clerment-Ferrand

Figur aus Bäumen bei La Bourboule

D-ERSS Blick auf das «Réserve Naturelle

Verschnaufpause und Besammlung im Café

Ab Clerment Ferrand waren es dann nochmals 250 nm bis Biaritz bzw. San Sebastian. Zuerst über erloschene Vulkane, und dann über die weiten Ebenen von Aquitaine bis zur Atlantikküste.

In LESO – San Sebastian waren die Platz-verhältnisse auf dem Flugplatz so knapp deklariert, dass ein Teil der Flugzeuge in LFBZ Biaritz landen musste und dann per Taxi nach San Sebastian kam.

Verschnaufpause und Besammlung im Café vor dem Hotel «Barceló Costa Vasca», bevor es dann zu Fuss hinunter in die Altstadt von San Sebastian geht.

San Sebastian hat einen wunderschönen entlang der Bucht vom Hotel bis zur Altstadt. Zusammen mit der Abendstimmung lud das ein zum Flanieren, Bilder schiessen, und sich auf’s ganz spezielle Abendessen zu freuen, das uns Captain Johnny versprochen hat.

In LESO – San Sebastian waren die Platz-verhältnisse auf dem Flugplatz so knapp deklariert, dass ein Teil der Flugzeuge in LFBZ Biaritz landen musste und dann per Taxi nach San Sebastian kam.

Verschnaufpause und Besammlung im Café vor dem Hotel «Barceló Costa Vasca», bevor es dann zu Fuss hinunter in die Altstadt von San Sebastian geht.

San Sebastian

Die Spezialität der Altstadt von San Sebastian sind viele kleine Restaurants und Bars, wo man überall kleine Häppchen kaufen und geniessen kann. Unter dem Namen «Pintxos» reiht sich eine Tapas Bar an die andere. Hier gibt es Muscheln, Meeresfrüchte, geschmorte Schweinebäckchen, Gänseleber, Sushis oder geladene Holzspiesse. Sie sind aufwändig zubereitet und bestehen jeweils aus mehreren ausgewählten Komponenten, die kunstvoll und raffiniert kombiniert werden …

Schnell driftete unsere Gruppe von 26 aus-einander, weil man in kleinen Gruppen doch viel effizienter in die kleinen Bars gehen konnte und dort auch schneller bedient wurde. Auch ohne Spanisch-Kenntnisse hatten wir rasch den Bogen raus.

Und man traf sich doch immer wieder in der einen oder anderen Bar, oder auf den Gassen.

Man besprach die Erfahrungen, trank ein Glas Wein zusammen, und ging dann wieder leckere Häppchen jagen …

Und am Ende traf man sich dann doch wieder mit fast allen auf einem versteckten Platz zwischen den Häusern, der «Plaza de la Constitution» … wo es dann im «Pub Tierraza Txurrut» einen sehr lebendingen und stimmungsreichen Ausklang des ersten Abends gab.

6 Plätze – 6 Schätze

6 Plätze – 6 Schätze

6 Plätze - 6 Schätze

LOIH EDNL EDJA EDMT EDMB EDNY

Kurz vor der Prüfung sollte ich mit Betram noch eine letzte “größere Trainings-Tour” fliegen, wobei er mir für die Planung schon eine Strecke  zur Vorbereitung vorgab.

LOIH-EDNL-EDJA-EDMT-EDMB-EDNY-LOIH

Ziel der Übung – bei ca 40h – sollte eine letzte  Überprüfung für den bevorstehenden Dreiecksflug und Check D von Flugvorbereitung und Wetter, der erlernten fliegerischen Fertigkeiten, Navigation und vor allem Funk in D und E sein. Auf allen Plätzen war T&G geplant.

Neben dem bisher üblichen Flightlog mit Karte, was ich ja trotzdem führte, durfte ich das erste Mal tatsächlich auch SkyDemon aktiv verwenden. Nach den notwendigen Vorbereitungen und Checks sind wir mit der DEFMV von Hohenems über die 05 hinaus gestartet. Kaum über (E) Richtung Lindau draussen und von Hohenems verabschiedet, begann auch  schon das “Unterhaltungsprogramm” mit Schwerpunkt Funk. Das ging dann auch gleich Schlag auf Schlag mit Einholen von Verkehrsinfos bei Langen Info,  Anmeldung in Leutkirch, Anfrage in Memmingen für direkten Anflug aus Leutkirch auf die 06, Anflug  Leutkirch mit T&G, Flightlogeintrag, Abmeldung Leutkirch, Anmeldung Memmingen mit T&G Memmingen, Flightlogeintrag, Abmeldung Memmingen und unmittelbar darauf Anmeldung Tannheim mit T&G, Flightlogeintrag und schließlich Abmeldung in Tannheim. Es brauchte ein oder zwei ergänzende Phrasen in Memmingen und Tannheim von Bertram, aber im Großen und Ganzen war er zufrieden. Die Lehre daraus – wenn man weiss was man will und die Anfrage auch klar und sicher formulieren kann, bekommt man vom Controller auch öfter eine Freigabe. Von Tannheim bis Biberach gab es dann noch das kurze Funk-Feedback.

Fliegerisch merkte ich, dass ich mich auch  bei den Landungen deutlich verbessert hatte und eine “weiche Landung” kein Zufall mehr war. Ich profitierte dabei von zusätzlichem Input von “Katana Drill Instructor Franz” bei einem intensiven “Vieleckflug” über LOIH- EDNY-EDTM-EDTU-EDMB-EDMT-EDNL-LOIH, wobei dort der Schwerpunkt auf Anflug, Ausflaren und Bugradentlastung lag.

Von Biberach über Friedrichshafen zurück nach Hohenems musste ich noch Übungen aus dem Prüfungsprogamm abarbeiten und ich beendete den Flug mit einer Ziellandenübung in Hohenems. Betram war beim abschließenden Debriefing zufrieden und ich soweit  für die Vorbereitungen für meinen Dreiecksflug und CheckD.

Andi